Mit dem nahenden Sommer zieht es Sie sicher nach draußen, um die Sonne zu genießen. Doch die Zeit im Freien lässt sich nur schwer unbeschwert genießen, wenn Sie sich ständig Sorgen um Ihren Ekzemschub machen. Dyshidrotisches Ekzem tritt besonders häufig im Frühling auf, und wenn Sie kleine, juckende Bläschen am Körper haben, leiden Sie möglicherweise an dieser häufigen Ekzemform. Ekzeme sind zwar (noch) nicht heilbar, aber durchaus behandelbar. Der erste Schritt zu mehr Wohlbefinden ist, sich so gut wie möglich über die Beschwerden Ihres Körpers zu informieren und gezielte Maßnahmen zur Linderung zu ergreifen.
Was ist Ekzem?
Ekzem ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Erkrankungen, die zu Hautentzündungen führen. Es wird auch häufig als Dermatitis bezeichnet. Ekzeme an Händen und anderen Körperstellen sind ein chronisches Problem für viele Menschen in den Vereinigten Staaten; schätzungsweise 35 Millionen Amerikaner sind betroffen. Siebzig Prozent dieser Fälle beginnen bei Kindern unter fünf Jahren. Bei einem Ekzemschub rötet sich die Haut, juckt und schwillt an. Es bilden sich mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die manchmal nässen und verkrusten. Ekzeme werden häufig durch eine allergische Reaktion ausgelöst und sind nicht ansteckend. Sie können auch erblich bedingt sein, sind aber nicht heilbar. Schübe lassen sich jedoch mit einer Behandlung gut behandeln [1]. Es gibt verschiedene Ekzemarten, die sich alle unterschiedlich auf den Körper auswirken. Eine der häufigsten ist das dyshidrotische Ekzem.
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Was ist dyshidrotisches Ekzem?

Dyshidrotisches Ekzem ist eine häufige Ekzemform, die zur Bildung kleiner, stark juckender Bläschen an den Rändern von Fingern, Zehen, Handflächen und Fußsohlen führt. Dyshidrotisches Ekzem tritt gehäuft in Verbindung mit saisonalen Allergien auf, weshalb die Bläschen vermehrt im Frühjahr entstehen. Diese Bläschen können sehr schmerzhaft sein und mitunter wochenlang zum Abheilen benötigen [2].
Falls Sie von dieser Art von Ekzem noch nie gehört haben, keine Sorge, sie hat noch einige andere Namen, darunter [3]:

- Pedopompholyx (betrifft die Füße)
- Cheiropompholyx (betrifft die Hände)
- Vesikuläres palmoplantares Ekzem
- Dyshidrose
- Fuß- und Handekzem
- Dyshidrotische Dermatitis
- Bläschenekzem
- Pompholyx
Symptome des dyshidrotischen Ekzems

Jede Ekzemart äußert sich etwas anders, daher variiert auch die Behandlung. Um die richtige Behandlung zu finden, ist es wichtig, Ihr dyshidrotisches Ekzem genau zu erkennen. Alle Ekzemformen verursachen Hautentzündungen, unterscheiden sich aber in ihren Symptomen. Die korrekte Diagnose Ihres dyshidrotischen Ekzems ist der erste Schritt zur Linderung Ihrer Beschwerden.
Zu den häufigsten Symptomen des dyshidrotischen Ekzems gehören [3]:

- Tiefsitzende Blasen an Händen und Füßen (insbesondere an den Rändern der Finger, Zehen, Handflächen und Fußsohlen)
- Juckreiz
- Rötung
- Abblättern
- Schuppige, rissige Haut
- Schmerz
Was verursacht dyshidrotisches Ekzem?

Dyshidrotisches Ekzem tritt bei Frauen doppelt so häufig auf wie bei Männern. Es kann zwar in jedem Alter vorkommen, ist aber am häufigsten bei Erwachsenen zwischen 20 und 40 Jahren anzutreffen. Menschen mit Kontaktdermatitis, atopischem Ekzem oder Heuschnupfen haben ein erhöhtes Risiko, an dyshidrotischem Ekzem zu erkranken. Da es auch erblich bedingt ist, steigt das Risiko, daran zu erkranken, wenn ein naher Verwandter betroffen ist [3]. Dyshidrotisches Ekzem neigt zu Infektionen, was den Heilungsprozess verzögert [3]. Sollten Sie vermuten, dass dies bei Ihnen der Fall ist, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt, um eine weiterführende Behandlung zu erhalten.
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