Wissenschaftliche Untersuchungen zu Tomaten heben häufig die positiven Effekte des starken Antioxidans Lycopin auf das Herz-Kreislauf-System, den Zellschutz und die Haut hervor.
Schutz des Herz-Kreislauf-Systems: Lycopin und sein hoher Kaliumgehalt tragen zur Senkung des Blutdrucks bei, beugen Arteriosklerose vor und reduzieren die Oxidation von „schlechtem“ (LDL-)Cholesterin. Dadurch wird das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt gesenkt.
Schutz von Prostata und Tumoren: Mehrere klinische Studien haben einen Zusammenhang zwischen hohen Lycopinwerten und einem geringeren Auftreten von Prostata-, Magen- und Darmkrebs festgestellt.
Schutz der Haut von innen: Regelmäßiger Lycopinkonsum erhöht nachweislich die UV-Resistenz der Haut und verlangsamt die lichtbedingte Hautalterung (Faltenbildung durch Sonnenlicht).
Augengesundheit: Das enthaltene Lutein, Zeaxanthin und Beta-Carotin schützen die Netzhaut vor blauem Licht und reduzieren das Risiko altersbedingter Makuladegeneration.
So verwenden Sie es am besten
Lycopin ist fettlöslich und seine Zellwand wird am effektivsten durch Hitzeeinwirkung abgebaut. Beim Verzehr von gekochten oder gebackenen Tomaten (z. B. in Tomatensoße) mit etwas Olivenöl kann der Körper viermal so viele Antioxidantien aufnehmen wie bei rohen Tomatenscheiben.