Rogaliki auf Schmalz: Man muss sie nicht kauen, sie zergehen förmlich auf der Zunge.

Rogaliki aus Schmalz sind ein wahrer Genuss für Liebhaber von feinem, hausgemachtem Gebäck. Ihre besondere Textur lässt sie förmlich auf der Zunge zergehen – ganz ohne Kauen. Perfekt für einen gemütlichen Nachmittag mit Familie oder als süße Begleitung zu Tee und Kaffee. Mit diesem Rezept gelingen Ihnen garantiert zarte, aromatische Rogaliki, die alle begeistern werden.


Zutaten:

  • 140 g Butter
  • 60 g Schmalz
  • 400 g Mehl
  • 100 g saure Sahne
  • 100 ml Milch
  • 2 Eigelbe
  • 1 EL Zitronensaft
  • Optional: Marmelade oder andere Füllungen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung Schritt für Schritt:

  1. Kühlung der Fette:
    Butter und Schmalz für 1,5 Stunden in den Gefrierschrank legen, damit sie gut durchkühlen.
  2. Teig vorbereiten:
    Die kalten Butter- und Schmalzwürfel mit dem Mehl vermengen, bis feine Krümel entstehen.
  3. Flüssige Zutaten mischen:
    Saure Sahne, Milch, Eigelbe und Zitronensaft in einer separaten Schüssel verrühren und anschließend zügig zum Mehlgemisch geben. Alles schnell zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Kühlen:
    Den Teig für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  5. Teig portionieren:
    Teig in 6 gleich große Stücke teilen, zu Kreisen ausrollen und in Sektoren schneiden.
  6. Füllen:
    Jeden Sektor mit Marmelade oder einer anderen Füllung bestreichen.
  7. Rogaliki formen:
    Die Teigränder zuerst eng einrollen, die Spitze leicht einklappen und zu kleinen Hörnchen formen.
  8. Backen:
    Rogaliki mit der Spitze nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Bei 180 °C etwa 18 Minuten goldbraun backen.
  9. Fertigstellen:
    Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Tipp: Diese Rogaliki schmecken frisch am besten, lassen sich aber auch einige Tage in einer luftdichten Dose aufbewahren.

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